Marke Landkreis Kelheim

Atemschutzgeräteträger trainieren im Brandübungscontainer in Saal an der Donau

15. September 2026: Es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung.
Brandübungscontainer (1)

Die Feuerwehren des Landkreises Kelheim trainieren vom 28. September bis 2. Oktober in einem Brandübungscontainer.

Vom 28. September bis 2. Oktober 2026 trainieren die Feuerwehren des Landkreises Kelheim im Bereich der Kläranlage in Saal an der Donau den Einsatz unter realistischen Brandbedingungen.

Zum Einsatz kommt ein feststoffbefeuerter Brandübungscontainer. Durch das Verbrennen von Holz entstehen dabei Hitze und Rauch, wie sie bei einem Zimmerbrand auftreten können. Die Atemschutzgeräteträger üben unter anderem das Erkennen von Brandverläufen, die richtige Einschätzung von Gefahrensituationen sowie die gezielte Brandbekämpfung unter umluftunabhängigem Atemschutz.

Während der Übungen kann es zu einer sichtbaren Rauchentwicklung kommen. Für die Bevölkerung besteht dabei keine Gefahr. Die Rauchentwicklung ist Teil der realitätsnahen Ausbildung und dient dazu, die Einsatzkräfte optimal auf schwierige Brandeinsätze vorzubereiten.

Vom 28. September bis 2. Oktober 2026 gibt es ein Training für die Feuerwehren.
Das Training ist vom Landkreis Kelheim.
Das Training ist in der Kläranlage in Saal an der Donau.
Dabei wird ein echter Brand nachgemacht.

Die Feuerwehr benutzt einen besonderen Container.
In dem Container wird Holz verbrannt.
Dabei gibt es viel Hitze und Rauch.
So ist es auch bei einem Feuer in einem Zimmer.

Die Feuerwehrleute tragen Atem-Schutz-Geräte.
Sie üben verschiedene Sachen.
Zum Beispiel:

  • Wie kann man einen Brand erkennen?
  • Wie gefährlich ist ein Feuer?
  • Wie kann man ein Feuer löschen?

Dabei benutzen die Feuerwehrleute die Atem-Schutz-Geräte.

Bei den Übungen gibt es manchmal Rauch.
Der Rauch ist nicht gefährlich für die Menschen in der Nähe.
Die Feuerwehr will mit dem Rauch üben.
So kann die Feuerwehr besser für echte Brände üben.

Diesen Text hat ein Computer in Leichte Sprache übertragen. Der Text ist nicht durch Menschen mit Behinderungen geprüft worden.