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Interkulturelle Wochen im Landkreis Kelheim machen Mut

29. Oktober 2026: Vier Wochen voller Begegnungen gingen am 23. Oktober zu Ende.
Interkulturelle Wochen Bauchtanz

Vier Wochen lang standen im Landkreis Kelheim Begegnung, Austausch und kulturelle Vielfalt im Mittelpunkt: Mit insgesamt 28 ein- und mehrtägigen Veranstaltungen gingen die Interkulturellen Wochen 2026 am Freitag (23.10.) zu Ende. Das Programm reichte von sportlichen Aktivitäten und Kochkursen über Kunstprojekte und Filmvorführungen bis hin zu Begegnungen in christlichen und muslimischen Gemeinden.

„Die Interkulturellen Wochen haben Mut gemacht. Es war sehr schön zu sehen, wie viele Menschen im Landkreis offenherzig aufeinander zugehen, kulturelle Vielfalt als etwas Großartiges begreifen, sich engagieren und mit viel Kreativität tolle Projekte und Veranstaltungen auf die Beine stellen. Hinter jeder Veranstaltung standen Menschen, die ihre Zeit, ihre Ideen und ihre Energie eingebracht haben. Dafür sind wir sehr dankbar.“

Christina Erhard, Integrationslotsin

Die Veranstaltungen fanden an zahlreichen Orten im gesamten Landkreis statt. Besonders in Kelheim und Mainburg gab es ein vielfältiges Angebot. Ebenso wertvoll waren jedoch auch die Beiträge aus anderen Städten und kleineren Gemeinden, die die Interkulturellen Wochen bereicherten. Organisiert wurden die Veranstaltungen von Bündnissen, Vereinen, engagierten Einzelpersonen und Zusammenschlüssen verschiedener Gruppen.

Wie vielfältig die Interkulturellen Wochen gestaltet waren, zeigte sich in den unterschiedlichen Angeboten: Bei Cricket und Bauchtanz konnten Interessierte neue Bewegungsformen kennenlernen, während Kochkurse Einblicke in die syrische, nigerianische und türkische Küche boten. Kunstprojekte und Ausstellungen eröffneten neue Perspektiven. Christliche und muslimische Gemeinden luden dazu ein, ihr Gebet, ihre Räumlichkeiten und ihr Gemeindeleben kennenzulernen. Auch zahlreiche Filmvorführungen gehörten zum Programm. Dabei wurden sowohl anspruchsvolle gesellschaftliche Themen aufgegriffen als auch Gelegenheiten zum gemeinsamen Erleben voller Freude und Spaß geschaffen. Wertvoll waren auch die Begegnungscafés an verschiedenen Orten im Landkreis. Sie boten Raum, miteinander ins Gespräch zu kommen, neue Menschen kennenzulernen und Gemeinsamkeiten zu entdecken. Gerade solche niedrigschwelligen Angebote schaffen Gelegenheiten, miteinander statt nur übereinander zu sprechen.

Ziel der Interkulturellen Wochen war es, die kulturelle Vielfalt im Landkreis sichtbar zu machen, zu feiern und zu stärken. Das Programm richtete sich an Menschen aller Altersgruppen und mit ganz unterschiedlichen Interessen. Manche Veranstaltungen fanden einmalig im Rahmen der Aktionswochen statt, andere knüpften an bestehende Angebote an oder werden aufgrund des positiven Zuspruchs gerne wiederholt. So konnten die Besucherinnen und Besucher neue Erfahrungen sammeln, andere Perspektiven kennenlernen und gemeinsam schöne Momente erleben.

Die Integrationslotsinnen des Landkreises Kelheim koordinierten die Veranstaltungsreihe und unterstützten die einzelnen Veranstalter bei der Planung und Umsetzung.

„Mein Dank gilt allen, die sich an den Interkulturellen Wochen beteiligt haben – unabhängig davon, wie groß oder klein eine Veranstaltung war. Alle Veranstalter haben sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten mit viel Engagement eingebracht und damit die Vielfalt im Landkreis auf ganz unterschiedliche Weise erlebbar gemacht. Dieses Engagement ist alles andere als selbstverständlich.“

Landrat Christian Nerb

Im Landkreis Kelheim gab es 4 Wochen lang die Interkulturellen Wochen 2026.
Bei den Interkulturellen Wochen ging es um:

  • Begegnung
  • Austausch
  • kulturelle Vielfalt.

Es gab 28 Veranstaltungen.
Die Veranstaltungen waren an einem Tag oder an mehreren Tagen.
Am Freitag, den 23.10., war die letzte Veranstaltung.

Das Programm von den Interkulturellen Wochen war sehr verschieden.
Es gab zum Beispiel:

  • sportliche Aktivitäten
  • Kochkurse
  • Kunst-Projekte
  • Filmvorführungen
  • Treffen in christlichen und muslimischen Gemeinden.

"Die Interkulturellen Wochen haben Mut gemacht.
Viele Menschen im Landkreis sind offen für andere Menschen.
Das war sehr schön zu sehen.
Es gibt viele verschiedene Kulturen.
Und das ist etwas Großartiges.
Das verstehen die Menschen im Landkreis.
Sie machen bei Projekten und Veranstaltungen mit.
Und sie haben viele Ideen für tolle Projekte und Veranstaltungen.
Viele Menschen haben bei den Veranstaltungen mitgemacht.
Sie haben ihre Zeit gegeben.
Sie haben ihre Ideen gegeben.
Und sie haben ihre Energie gegeben.
Dafür sind wir sehr dankbar."

Christina Erhard, Integrationslotsin

Die Veranstaltungen waren an vielen Orten im ganzen Landkreis.
Es gab viele verschiedene Angebote in Kelheim und Mainburg.
Aber auch die Angebote aus anderen Städten und kleineren Gemeinden waren wichtig.
Sie haben die Interkulturellen Wochen besser gemacht.

Verschiedene Menschen haben die Veranstaltungen organisiert.
Zum Beispiel:

  • Bündnisse
  • Vereine
  • engagierte Einzel-Personen
  • Zusammenschlüsse von verschiedenen Gruppen.

Die Interkulturellen Wochen waren sehr verschieden.
Es gab viele verschiedene Angebote.
Zum Beispiel:

  • Cricket
  • Bauchtanz
  • Koch-Kurse.

In den Koch-Kursen hat man etwas über das Essen aus anderen Ländern gelernt.
Zum Beispiel:

  • Syrien
  • Nigeria
  • Türkei.

Es gab auch Kunst-Projekte und Ausstellungen.
Und es gab viele Filme.
Die Filme waren über wichtige Themen in der Gesellschaft.
Man konnte die Filme zusammen anschauen.
Das hat viel Spaß gemacht.

Es gab auch Begegnungscafés an verschiedenen Orten im Landkreis.
In den Begegnungscafés konnte man mit anderen Menschen reden.
Man konnte neue Menschen kennenlernen.
Und man konnte sehen:
Was haben wir mit anderen Menschen gemeinsam?
So kann man miteinander reden.
Man redet nicht nur über andere Menschen.

Im Landkreis gab es Interkulturelle Wochen.
Das heißt: Es gab viele Veranstaltungen.
Die Veranstaltungen waren zu verschiedenen Kulturen.
Die Menschen im Landkreis sollten sehen:
Es gibt viele verschiedene Kulturen im Landkreis.
Und die Menschen sollten sich darüber freuen.
Das Programm war für alle Menschen.
Zum Beispiel:

  • für junge Menschen
  • für alte Menschen
  • für Menschen mit verschiedenen Interessen.

Manche Veranstaltungen gab es nur einmal.
Manche Veranstaltungen gibt es schon länger.
Diese Veranstaltungen haben bei den Interkulturellen Wochen mitgemacht.
Manche Veranstaltungen soll es nochmal geben.

Die Besucher und Besucherinnen konnten neue Sachen lernen.
Sie konnten sehen:
So denken andere Menschen.
Und die Besucher und Besucherinnen konnten zusammen eine schöne Zeit haben.

Die Integrationslotsinnen vom Landkreis Kelheim haben die Veranstaltungen organisiert.
Und sie haben den Veranstaltern bei der Planung geholfen.
Sie haben auch bei der Durchführung geholfen.

"Viele Menschen haben bei den Interkulturellen Wochen mitgemacht. Dafür danke ich allen Menschen. Manche Veranstaltungen waren groß. Manche Veranstaltungen waren klein. Das ist egal. Alle Veranstalter haben viel gemacht. Und alle Veranstalter haben sich viel Mühe gegeben. Dadurch konnte man die Vielfalt im Landkreis erleben. Das ist nicht selbstverständlich."

Landrat Christian Nerb

Diesen Text hat ein Computer in Leichte Sprache übertragen. Der Text ist nicht durch Menschen mit Behinderungen geprüft worden.