Marke Landkreis Kelheim

Landesseniorenrat Niederbayern im Landratsamt Kelheim

11. Mai 2026: Landkreis als Austragungsort für die Bezirksversammlung.
Landesseniorenrat Bezirksversammlung

Der Landesseniorenrat Bayern aus dem Regierungsbezirk Niederbayern hat seine fünfte Bezirksversammlung im Landratsamt Kelheim abgehalten.

Am Freitag (08.05.) begrüßte das Landratsamt Kelheim die 18 Delegierten des Landesseniorenrats Bayern (LSR) aus dem Regierungsbezirk Niederbayern zu deren fünfter Bezirksversammlung. Der LSR Bayern besteht aus den Vertreterinnen und Vertretern der Seniorenvertretungen der bayerischen Gemeinden und Landkreise, wobei je Gemeinde und Landkreis bis zu drei Personen benannt werden können. Ziel des Landesseniorenrates ist es, die aktive Beteiligung der Seniorinnen und Senioren am sozialen, kulturellen und politischen Leben zu fördern. Der Seniorenbeauftragte des Landkreises Kelheim, Christian Gabler, hat sich sehr gefreut, diese Veranstaltung ausrichten zu dürfen und organisierte zusammen mit der Bezirksvorsitzenden, Richterin a.D. Gisela Geppert, ein ansprechendes Programm. Ein besonderes Zeichen der Wertschätzung war die Teilnahme von Landrat Christian Nerb, der die Veranstaltung mit einem Grußwort eröffnete. Dies unterstreicht, welch hohen Stellenwert die Seniorenarbeit für den neu gewählten Landrat und den gesamten Landkreis Kelheim hat.

„Wir müssen uns auf den demografischen Wandel unserer Gesellschaft einstellen und notwendige Entscheidungen treffen. Eine moderne Seniorenarbeit setzt dabei aber auch auf Austausch, Information und Bürgerbeteiligung.“

Landrat Christian Nerb

Im Rahmen eines Fachvortrags wurde den Delegierten die erfolgreiche Kampagne „Besser Leben im Alter" aus dem Jahr 2025 vorgestellt. Mit über 20 Veranstaltungen zu den verschiedensten Handlungsfeldern der Seniorenarbeit, die das gesamte Jahr über im Landkreis Kelheim stattfanden, konnte die Kampagne ein breites Publikum erreichen und wichtige Impulse für ein selbstbestimmtes und aktives Leben im Alter sammeln. Themen waren z.B. Hausnotruf, Wohnraumanpassung, Hitzeschutz im Alter, Ruhestandsplanung für Boomer, Digitalisierung im Alter, Künstliche Intelligenz, elektronische Patientenakte oder der Bürgerdialog Seniorenpolitik.

Darüber hinaus standen bei der Sitzung weitere Berichte aus der kommunalen Seniorenarbeit u.a. aus Rottenburg an der Laaber sowie ein Vortrag über das bürgerschaftliche Engagement des Vereins „Bürger für Bürger im Aitrachtal" auf dem Programm. Es wurde eindrücklich verdeutlicht, dass ehrenamtliche Strukturen pflegende Angehörige entlasten können und die Lebensqualität älterer Menschen verbessern, allerdings muss dies durch hauptamtliches Fachpersonal beispielsweise im Sinne eines Quartiersmanagements oder anderer Kümmerer-Strukturen unterstützt bzw. koordiniert werden.

Der Landkreis Kelheim setzt sich seit jeher aktiv für eine starke und vernetzte Seniorenarbeit ein. Veranstaltungen wie diese stärken den regionalen Dialog und fördern den Wissensaustausch zwischen den Kommunen. Für Fragen steht der Seniorenbeauftragte Christian Gabler unter 09441 207-1040 oder per Mail unter christian.gabler@landkreis–kelheim.de zur Verfügung.

Am 08.05. hat das Landrats-Amt Kelheim 18 Delegierte vom Landes-Senioren-Rat Bayern getroffen.
Die kurze Form für den Landes-Senioren-Rat Bayern ist: LSR.
Die Delegierten sind aus dem Regierungs-Bezirk Niederbayern.
Das Treffen war die fünfte Bezirks-Versammlung.

Der LSR Bayern besteht aus Vertretern und Vertreterinnen von Seniorenvertretungen.
Die Seniorenvertretungen sind aus den Gemeinden und Landkreisen in Bayern.
Jede Gemeinde und jeder Landkreis kann bis zu 3 Personen wählen.

Das Ziel vom LSR ist:

  • Die Senioren und Seniorinnen sollen im sozialen Leben mitmachen können.
  • Die Senioren und Seniorinnen sollen im kulturellen Leben mitmachen können.
  • Die Senioren und Seniorinnen sollen im politischen Leben mitmachen können.

Christian Gabler ist der Seniorenbeauftragte vom Landkreis Kelheim.
Er hat sich sehr gefreut über die Veranstaltung.
Er hat zusammen mit Gisela Geppert ein Programm gemacht.
Gisela Geppert ist die Bezirks-Vorsitzende vom LSR.
Sie war früher Richterin.

Christian Nerb ist der neue Landrat von Kelheim.
Er hat bei der Veranstaltung mitgemacht.
Er hat die Veranstaltung mit einem Gruß-Wort eröffnet.

Das zeigt:
Die Arbeit mit Senioren und Seniorinnen ist wichtig für Christian Nerb.
Und die Arbeit mit Senioren und Seniorinnen ist wichtig für den ganzen Landkreis Kelheim.

"Wir müssen uns auf den demografischen Wandel einstellen.
Demografischer Wandel heißt:
Es gibt immer mehr alte Menschen.
Und es gibt immer weniger junge Menschen.
Wir müssen die richtigen Entscheidungen treffen.
Die Senioren-Arbeit muss modern sein.
Das heißt:

    • Die Menschen sollen miteinander reden können.
    • Die Menschen sollen Infos bekommen.
    • Die Menschen sollen mitmachen können."

Landrat Christian Nerb

Es gab einen Fachvortrag.
Bei dem Fachvortrag wurde den Delegierten eine Kampagne vorgestellt.
Die Kampagne heißt: Besser Leben im Alter.
Die Kampagne war im Jahr 2025.

Es gab mehr als 20 Veranstaltungen zu der Kampagne.
Die Veranstaltungen waren zu verschiedenen Themen.
Die Themen waren alle über die Arbeit mit älteren Menschen.
Die Veranstaltungen waren das ganze Jahr über im Landkreis Kelheim.

Viele Menschen haben die Veranstaltungen besucht.
Und die Menschen haben viele Infos bekommen.
Zum Beispiel:

  • Wie kann man selbstständig sein im Alter?
  • Wie kann man aktiv sein im Alter?

Die Themen von den Veranstaltungen waren zum Beispiel:

  • Hausnotruf
  • Wohnraum-Anpassung
  • Hitze-Schutz im Alter
  • Ruhe-Stands-Planung für Boomer
  • Digitalisierung im Alter
  • Künstliche Intelligenz
  • elektronische Patienten-Akte
  • Bürger-Dialog Senioren-Politik.

Bei der Sitzung gab es auch Berichte über die Arbeit mit älteren Menschen.
Zum Beispiel aus Rottenburg an der Laaber.
Und es gab einen Vortrag über den Verein „ Bürger für Bürger im Aitrachtal “.
Der Verein hilft anderen Menschen.
Das nennt man auch: ehrenamtliche Arbeit.
Ehrenamtliche Arbeit kann pflegenden Angehörigen helfen.
Und ehrenamtliche Arbeit kann das Leben von älteren Menschen besser machen.
Aber dafür braucht man auch hauptamtliches Fach-Personal.
Das heißt:
Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen müssen dafür bezahlt werden.
Und sie müssen sich gut auskennen.
Zum Beispiel in einem Quartiers-Management.
Quartiers-Management ist ein Fachwort.
Es heißt:
Man kümmert sich um ein bestimmtes Gebiet.

Der Landkreis Kelheim macht viel für die Senioren-Arbeit.
Die Senioren-Arbeit soll stark sein.
Und die Senioren-Arbeit soll gut zusammen arbeiten.

Die Veranstaltung hilft dabei:

  • dass die Orte in der Region miteinander reden
  • dass die Orte in der Region voneinander lernen.

Sie haben Fragen? Dann können Sie den Seniorenbeauftragten fragen. Der Seniorenbeauftragte ist Christian Gabler. Sie können ihn anrufen. Die Telefonnummer ist: 09441 207-1040 oder Sie schreiben ihm eine E-Mail. Die E-Mail-Adresse ist: christian.gabler@landkreis – kelheim.de.

Diesen Text hat ein Computer in Leichte Sprache übertragen. Der Text ist nicht durch Menschen mit Behinderungen geprüft worden.