Marke Landkreis Kelheim

Zwei neue Defibrillatoren im Neustädter Ortsteil Schwaig offiziell in Betrieb genommen

11. Februar 2026: Standorte sind die Schwoagara Dorfbühne und der SV Schwaig.
Defibrillator Schwoagara Dorfbühne

Landrat Martin Neumeyer, Sebastian Liedl (Vorsitzender Schwoagara Dorfbühne), 2. Bürgermeister Günter Schweiger, Franziska Häffner (Gesundheitsregionplus Landkreis Kelheim) und Walter Gabler (1. Vorstand SV Schwaig) (v.l.) vor dem Defibrillator bei der Schwoagara Dorfbühne.

In Deutschland sterben jährlich rund 65.000 Menschen am plötzlichen Herztod. Um im Notfall schnelle Hilfe leisten zu können – auch ohne medizinische Vorkenntnisse – ist die flächendeckende Verfügbarkeit von öffentlich zugänglichen automatisierten externen Defibrillatoren (AED) von entscheidender Bedeutung. Im Ortsteil Schwaig bei Neustadt a. d. Donau wurden nun gleich zwei neue Geräte offiziell in Betrieb genommen.

„Wenn es um das Überleben eines Menschen geht, zählt jede Sekunde. Mit den beiden neuen Defibrillatoren in Schwaig wird die Notfallversorgung vor Ort weiter gestärkt und ein wichtiger Beitrag zur Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger geleistet.“

Landrat Martin Neumeyer

Die neuen Defibrillatoren befinden sich an gut frequentierten und zentralen Standorten: Bei der Schwoagara Dorfbühne e.V. am Haupteingang der Appel-Seitz-Stiftung (Mühlweg 5) sowie an der Mehrzweckhalle des SV Schwaig e.V. (Zum Sportplatz 3). Beide Geräte sind deutlich sichtbar angebracht und rund um die Uhr öffentlich zugänglich.

„Für die Stadt Neustadt an der Donau und insbesondere für den Ortsteil Schwaig ist die Anschaffung der Defibrillatoren ein wichtiger Schritt. Es ist entscheidend, im Ernstfall schnell und unkompliziert handeln zu können. Deshalb hat die Stadt das Vorhaben der beiden Vereine von Anfang an unterstützt.“

Günter Schweiger, 2. Bürgermeister der Stadt Neustadt a. d. Donau

Anlässlich der Inbetriebnahme fand ein gemeinsamer Fototermin statt. Mit dabei waren der 2. Bürgermeister der Stadt Neustadt a. d. Donau, Günter Schweiger, Landrat Martin Neumeyer sowie Franziska Häffner, Geschäftsstellenleiterin der Gesundheitsregionplus Landkreis Kelheim, über die die Förderung der Geräte abgewickelt wurde.

„Im Falle eines plötzlichen Herzstillstands ist schnelles und gezieltes Handeln entscheidend. Automatisierte externe Defibrillatoren sind so konzipiert, dass sie auch von Personen ohne medizinische Vorkenntnisse sicher angewendet werden können. Klare Sprachanweisungen führen Schritt für Schritt durch die Anwendung und helfen, im Ernstfall Leben zu retten. Es freut uns sehr, dass wir dieses wichtige Projekt in Schwaig an zwei Standorten gemeinsam umsetzen konnten.“

Franziska Häffner, Gesundheitsregionplus Landkreis Kelheim

Die Anschaffung der beiden Geräte wurde im Rahmen der AED-Förderrichtlinie des Freistaates Bayern mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration finanziell unterstützt. Auch die Ansprechpartner der beteiligten Vereine zeigten sich dankbar für die finanzielle Unterstützung und betonten die große Bedeutung der neuen Defibrillatoren für Sicherheit und Vorsorge vor Ort:

„Als Sportverein tragen wir eine besondere Verantwortung für die Gesundheit der Menschen, die sich hier aufhalten – ob beim Training, bei Veranstaltungen oder im Alltag. Der Defibrillator gibt uns die Möglichkeit, im Ernstfall schnell zu handeln und Leben zu retten.“

Walter Gabler, 1. Vorstand SV Schwaig e.V.

„Die Dorfbühne ist ein zentraler Treffpunkt für Jung und Alt. Umso wichtiger ist es uns, dass hier im Notfall schnell geholfen werden kann. Der Defibrillator ist ein wichtiger Schritt für mehr Sicherheit bei unseren Veranstaltungen und im Dorfleben insgesamt.“

Sebastian Liedl, Vorsitzender Schwoagara Dorfbühne e.V.

Mit der Inbetriebnahme der beiden Defibrillatoren in Schwaig wird die Strategie zur flächendeckenden Ausstattung des Landkreises mit AEDs konsequent weiterverfolgt. Ziel ist es, die Überlebenschancen bei Herz-Kreislauf-Stillständen durch schnelle Hilfe vor Ort nachhaltig zu verbessern und die Notfallversorgung im ländlichen Raum weiter zu stärken.

Jedes Jahr sterben in Deutschland 65.000 Menschen an einem plötzlichen Herz-Tod.
Das heißt:
Das Herz von einem Menschen hört plötzlich auf zu schlagen.
Dann muss man schnell helfen.
Dafür gibt es ein Gerät.
Das Gerät heißt: Automatisierter externer Defibrillator.
Die kurze Form ist: AED.
Die Geräte müssen überall sein.
Und jeder muss die Geräte benutzen können.
Dafür muss man kein Arzt sein.

In Schwaig bei Neustadt an der Donau gibt es jetzt 2 neue Geräte.

"Manchmal ist jede Sekunde wichtig für das Leben von einem Menschen.
Die 2 neuen Defibrillatoren in Schwaig helfen den Menschen in Schwaig.
Die Menschen sind jetzt sicherer."

Landrat Martin Neumeyer

Die neuen Defibrillatoren sind an Orten mit vielen Menschen.
Die Orte sind in der Mitte von Schwaig.
Die Orte sind:

  • am Haupt-Eingang von der Appel-Seitz-Stiftung
    Die Adresse ist:
    Mühlweg 5.
    Das ist bei der Schwoagara Dorf-Bühne e.V.
  • an der Mehr-Zweck-Halle vom SV Schwaig e.V.
    Die Adresse ist:
    Zum Sport-Platz 3.

Man kann die Defibrillatoren gut sehen.
Und man kann immer zu den Defibrillatoren gehen.

"Die Stadt Neustadt an der Donau hat neue Defibrillatoren.
Das ist ein wichtiger Schritt für die Stadt.
Und das ist ein wichtiger Schritt für den Orts-Teil Schwaig.
Man muss im Ernst-Fall schnell handeln können.
Das ist wichtig.
Deshalb hat die Stadt die beiden Vereine von Anfang an unterstützt."

Günter Schweiger, 2. Bürgermeister von der Stadt Neustadt an der Donau

Die Geräte sind jetzt in Betrieb.
Deshalb gab es einen Foto-Termin.
Bei dem Foto-Termin waren diese Personen dabei:

  • Günter Schweiger
    Günter Schweiger ist der 2. Bürgermeister von der Stadt Neustadt an der Donau.
  • Martin Neumeyer
    Martin Neumeyer ist Landrat.
  • Franziska Häffner
    Franziska Häffner ist Geschäfts-Stellen-Leiterin von der Gesundheitsregionplus Landkreis Kelheim.

Die Gesundheitsregionplus Landkreis Kelheim hat die Geräte bezahlt.

"Manchmal bleibt das Herz von einem Menschen plötzlich stehen.
Dann muss man schnell helfen.
Und man muss wissen:
Was muss ich jetzt machen?
Dafür gibt es ein Gerät.
Das Gerät heißt: Automatisierter externer Defibrillator.
Die kurze Form ist: AED.
Das Gerät kann jeder benutzen.
Man muss kein Arzt sein.
Das Gerät sagt:
Was muss man machen?
So kann man Menschen helfen.
Und man kann Leben retten.

Es gibt jetzt 2 von diesen Geräten in Schwaig.
Das ist ein wichtiges Projekt."

Franziska Häffner, Gesundheitsregionplus Landkreis Kelheim

Die beiden Geräte wurden mit Geld vom Frei-Staat Bayern gekauft.
Das Geld kam vom Bayerischen Staats-Ministerium des Innern, für Sport und Integration.
Das Ministerium hat ein Projekt.
Das Projekt heißt: AED-Förderrichtlinie.
Die Vereine sind sehr dankbar für das Geld.
Die Vereine sagen:
Die Defibrillatoren sind sehr wichtig für die Sicherheit von den Menschen.

"Ein Sport-Verein ist ein besonderer Ort.
Die Menschen sollen dort gesund sein.
Das ist wichtig für:

  • das Training
  • Veranstaltungen
  • den Alltag.

Dafür gibt es jetzt einen Defibrillator.
Mit dem Defibrillator kann man Menschen helfen.
Vielleicht hat ein Mensch Probleme mit dem Herzen.
Dann kann der Defibrillator den Menschen retten."

Walter Gabler, 1. Vorstand vom SV Schwaig e.V.

"Die Dorf-Bühne ist ein wichtiger Treff-Punkt.
Dort treffen sich:

  • junge Menschen
  • alte Menschen.

Deshalb soll es dort einen Defibrillator geben.
Der Defibrillator hilft bei Herzproblemen.
So kann man schnell helfen.
Das ist wichtig für die Veranstaltungen auf der Dorf-Bühne.
Und es ist wichtig für das Leben im Dorf."

Sebastian Liedl, Vorsitzender Schwoagara Dorf-Bühne e.V.

In Schwaig gibt es jetzt 2 Defibrillatoren.
Defibrillatoren sind Geräte.
Die Geräte helfen Menschen mit Herzproblemen.
Die Geräte sollen überall im Landkreis sein.
Das ist ein Plan vom Landkreis.
Dann können die Menschen schnell Hilfe bekommen.
Und die Menschen können besser überleben.
So will der Landkreis die Not-Fall-Hilfe auf dem Land besser machen.

Diesen Text hat ein Computer in Leichte Sprache übertragen. Der Text ist nicht durch Menschen mit Behinderungen geprüft worden.