Gesetze

 
EEG
 
Klimaschutzmanagement - Bild ParagraphenzeichenDas Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien, kurz Erneuerbare-Energien-Gesetz, regelt die bevorzugte Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Quellen ins Stromnetz und gewährt dem Anlagenbetreiber im Hinblick auf den abgenommenen Strom einen gesetzlichen Vergütungsanspruch gegen den Netzbetreiber. Durch das EEG soll der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromversorgung bis spätestens 2020 auf mindestens 35 Prozent, bis spätestens 2030 auf mindestens 50 Prozent, bis spätestens 2040 auf mindestens 65 Prozent und bis spätestens 2050 auf mindestens 80 Prozent gesteigert werden.
 
 
EEWärmeG
 
Bereits am 1. Januar 2009 ist das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz in Kraft getreten. Es schreibt vor, dass Eigentümer neuer Gebäude einen Teil ihres Wärmebedarfs (und Kältebedarfs) aus erneuerbaren Energien decken müssen.  Das gilt für Wohn- und Nichtwohngebäude, deren Bauantrag bzw. -anzeige nach dem 1. Januar 2009 eingereicht wurde. Das EEWärmeG ist mit Wirkung zum 1. Mai 2011 novelliert worden. Seither gilt die Nutzungspflicht nicht nur für Neubauten, sondern auch bestehende öffentliche Gebäude.
 
 
EnEV
 
Die Energieeinsparverordnung ist ein wichtiger Baustein der Energie- und Klimaschutzpolitik der Bundesregierung. Sie stellt in erster Linie Anforderungen an den Primärenergiebedarf. Hierbei werden der bauliche Wärmeschutz der Gebäudehülle sowie die Energieeffizienz der eingesetzten Anlagentechnik (Heizung, Lüftung, Kühlung, Beleuchtung) berücksichtigt.   
 
 


 

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